Dreilützow : Witzige Postkarten aus dem Schullandheim

<strong>.... der</strong> plattdeutsche Apfel ...
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.... der plattdeutsche Apfel ...

Wenn Besucher Grüße aus den Schullandheimen schicken, dann werden demnächst witzige Postkarten mit dabei sein. Mit einer speziellen Aktion soll auf die Bedeutung des regionalen Obstes hingewiesen werden.

svz.de von
21. Januar 2013, 07:09 Uhr

Dreilützow | Der Schullandheim-Verband des Landes hat sich vorgenommen, den Apfel als regionales Obst interessanter für Kinder und Jugendliche zu machen. Auf unterschiedliche Weise werden junge Leute über die Bedeutung der heimischen Frucht informiert.

Im Caritas-Schullandheim Dreilützow gingen die jungen Leute um Leiter Stefan Baerens noch einen Schritt weiter. Herausgekommen sind 20 witzige Apfel-Postkarten, die nun in Dreilützow und auch in weiteren Schullandheimen vorliegen.

"Wir in Dreilützow haben uns mit Apfelkunst beschäftigt. Jetzt liegt das Ergebnis vor. Dabei handelt es sich um Postkarten mit Apfel-Motiven, die meiner Meinung nach sehr gut gelungen sind, und die für den Betrachter sehr amüsant. In den nächsten Tagen wollen wir einige dieser Motive auch als Poster großformatig in unserem sanierten Verwalterhaus zeigen", erläutert Stefan Baerens gestern im Gespräch mit SVZ.

Wenn die jungen Besucher des Schullandheimes in Dreilützow jetzt Post nach Hause schicken, kann es passieren, dass Mutti und Vati eine Karte mit einem platten Apfel, mit einem Apple to go, mit der Ansicht von Erdäpfeln (siehe nebenstehende Bilderleiste) oder weiteren lustigen Motiven bekommen. Denn die Apfel-Postkarten stehen nun vor allem den jungen Besuchern des Hauses zur Verfügung. Gefördert wurde das Vorhaben von der Bingo-Stiftung und vom Schweriner Landwirtschaftsministerium.

"Ich denke, dass wir so auf originelle Weise die regionalen Äpfel präsentieren. Unsere Apfelkunst soll eben Appetit machen auf frische und saftige Äpfel aus dem Mecklenburger Land. Denn das Gute liegt manchmal so nahe, und das wollen wir zeigen und mit der Aktion vermitteln ", sagte Stefan Baerens gestern abschließend.

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