Lübtheen : „Wir verheimlichen nichts“

Ute Lindenau (SPD)
Ute Lindenau (SPD)

So reagiert Lübtheens Bürgermeisterin auf ein anonymes Schreiben, dass derzeit in der Lindenstadt umgeht

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01. August 2016, 21:00 Uhr

Seit einiger Zeit kursiert ein anonymer Brief in der Stadt Lübtheen umher. Das Schreiben, das von einem oder mehreren Unbekannten in die Briefkästen verteilt wird, wirft Bürgermeisterin Ute Lindenau vor, heimlich ein Bauvorhaben zwischen Lübtheen und Probst Jesar voranzutreiben und damit ein Grünland und Naherholungsgebiet zu zerstören.

Konkret geht es um die 1. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Lübtheen, der unter anderem eine Betriebserweiterung der Firma Brüggen/Krone im Südosten an das bestehende Industriegebiet vorsieht. „Sehr geehrte Frau Lindenau, auf inoffiziellem Wege ist mir bekannt geworden, dass die Stadt Lübtheen rund 50 Hektar Naturfläche, die als Grünland genutzt werden, zu Gewerbeflächen erklärt hat“, wirft der anonyme Verfasser dem Stadtoberhaupt vor.

Hintergründe dazu lesen Sie in unserer Printausgabe am Dienstag.

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