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Vor den Wahlen : „Wir sind die Stimme der Region“

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Kandidaten des Bauernverbandes gehen mit großem Selbstbewusstsein in die Kreistagswahl / Landwirtschaft müsse eine größere Rolle spielen

von
erstellt am 14.Mai.2014 | 16:26 Uhr

Sie sagen nicht immer gleich etwas, aber wenn sie loslegen, gibt es klare harte Worte. Und sie haben jede Menge Selbstbewusstsein zu bieten, die Bauernkandidaten für den Kreistag. „Eigentlich müssten die Leute nur uns wählen, denn wir wissen ja wohl am besten, wie es in unserer Region aussieht und welche Probleme es gibt“, ist sich z. B. Jens Rasim, Biobauer aus Gallin sicher. „Wir müssen ins Gespräch kommen“, „viele Leute haben in Sachen Landwirtschaft inzwischen ein gefährliches Halbwissen“, formulieren Dietrich Groth von der Sude-Hof-Radelübbe GmbH oder Fritz Prahl, bekannte Landwirt aus der Gegen von Toddin und Pätow/Steegen.

Die Landwirte, zur Runde an diesem Tag in Granzin gehören auch Dirk Schmüser aus Granzin und Harald Elgeti vom Kreisbauernverband sowie Maik Steinhauer (landw. Berater), waren als kleine Fraktion schon bisher im Kreistag präsent.

Doch nun wollen sie, dass sie noch mehr Stimme und auch Gewicht bekommen. Nicht umsonst zieht man kreisweit gleich mit 60 Kandidaten in den Kampf um die Gunst des Wählers. Doch die Landwirte wollen nicht nur über den Bauernverband-Ländlicher Raum in den Kreistag, es gibt dazu noch etliche Landwirte, die sich über Parteien und Wählergemeinschaft haben aufstellen lassen. Die neue Streitlust der Bauern hat viele Gründe. Die oft harten Angriffe z. B. von den Grünen zu großen Ställen gehören dazu. Auch die Vorhaltungen gegen Bioenergieanlagen. „Die Leute vergessen immer, dass es dafür Gesetze gibt, und das auch ein Landwirt Geld verdienen muss. Warum wohl sind so viele Anlagen entstanden“, fragt Groth, der zugleich auch Chef des Kreisbauernverbandes ist. Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Donnerstag.

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