Kreisfeuerwehrverband : „Wir brauchen ein paar neue Ideen“

Uwe Pulss (45) hat als Kreiswehrführer seit einigen Monaten Verantwortung für Tausende Feuerwehrleute im ganzen Landkreis übernommen.
Uwe Pulss (45) hat als Kreiswehrführer seit einigen Monaten Verantwortung für Tausende Feuerwehrleute im ganzen Landkreis übernommen.

Kreiswehrführer Uwe Pulss (45) muss Tausende Kameraden im Landkreis trotz hoher Belastungen nicht nur bei der Stange halten

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28. Dezember 2016, 21:00 Uhr

Er wusste, was ihn in dem „Job“, der offiziell gar keiner ist, erwarten würde. Uwe Pulss aus Zarrentin führt seit März den Kreisfeuerwehrverband. Konkret verbergen sich dahinter bei den Erwachsenen 7500 Ehrenamtler, mit den Jugendlichen und Kindern sind es sogar mehr als 10 000, die sich unter der Flagge der Feuerwehr versammeln. Pulss hat gleich in mehrfacher Hinsicht ein schweres Erbe übernommen. Er muss nicht nur die Riesenverbände der alten Kreise einen, die Feuerwehr steht auch überall vor heftigen Strukturproblemen. Redaktionsleiter Mayk Pohle sprach mit ihm darüber.

Die ersten Monate als Kreiswehrführer sind vorbei. Sind die Wehren vorangekommen?

Pulss: Wir sind auf dem Weg, wir sind vorwärts gekommen, doch angesichts der vielen Aufgaben kann man nicht alles sofort schaffen. Ich allein schon gar nicht. Insofern bin ich froh, dass wir nach einigen Querelen jetzt endlich einen arbeitsfähigen Vorstand haben und die Arbeit auf mehrere Schultern verteilen können.

Den kompletten Wortlaut lesen Sie in der Printausgabe am Donnerstag.

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