blutige Familienfehde : „Wildes Kurdistan“ in Lüneburg

Einem der Angeklagten (M.) werden die Handschellen abgenommen, daneben seine Anwälte.
Einem der Angeklagten (M.) werden die Handschellen abgenommen, daneben seine Anwälte.

Erster Verhandlungstag gegen sieben Männer zweier verfeindeter Familien

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10. März 2015, 16:46 Uhr

Die blutige Familienfehde zwischen zwei kurdischstämmigen Familienclans in Lüneburg Anfang September vergangenen Jahres ging durch alle Medien. Es gab Verletzte und Schwerverletzte, weil die Männer mit Baseballschlägern, zerschlagenen Glasflaschen, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver aufeinander losgegangen waren. Gestern wurde vor der 10. großen Strafkammer des Landgerichts Lüneburg die Hauptverhandlung eröffnet.

Vor dem Gerichtsgebäude hatten über 20 Polizisten Aufstellung genommen. Wer rein wollte in das Gerichtsgebäude, musste sich ausweisen, der Ausweis wurde fotokopiert, die Tasche kontrolliert, der Körper abgetastet. Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Mittwochsausgabe.

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