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Hagenower Kreisblatt

16. Dezember 2017 | 21:49 Uhr

Neue Wege suchen : Wie Yoga nach Schwaberow fand

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Elf Jahre lang unterrichtete Wolfgang Winkler auch in Hagenow und Ludwigslust die indische Lehre

svz.de von
erstellt am 12.Feb.2016 | 08:00 Uhr

Die Sehnsucht nach bewussterem Leben in einer hektischer werdenden Zeit ist unübersehbar. Stille ist purer Luxus geworden. Der Wunsch nach Abschalten wird von der Urbanisierung unserer Welt verstärkt. Und die Jahre bringen einem bei, wovon die Tage nichts ahnen.

Zum Beispiel über Nachgeben und Loslassen in einer Lehre, die durch sich selbst wirkt. Namens Yoga. Sie ist schon lange kein schneller Trend mehr - Yoga ist eine Bewegung. Für Wolfgang Winkler begann sie vor über 15 Jahren mit einem Fachbuch, das seine Mutter ihm geschenkt hatte. Das nannte sich unspektakulär „28-Tage-Programm“. Seit dem sucht der heute 65-Jährige nach dem Sinn und dem Rezept fürs Loslassen. Und sieht sich dabei in Gesellschaft von drei Millionen Deutschen, die sich regelmäßig auf die Matte wagen. Auch in Hagenow, Ludwigslust, Neuhaus, Lübtheen und vielen anderen Orten des Landkreises Ludwigslust-Parchim rezitieren bereits zahlreiche Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder das „Om“. Lernen traditionelle Ideale wie Gewaltlosigkeit und Bescheidenheit in ihren Alltag einzuflechten. Dank des Schwaberowers, der von 2004 bis 2015 als Yoga-Lehrer gearbeitet hat. Nun will er andere Wege beschreiten. Sich neu orientieren. Die indische Lehre sowie die Meditationen sollen aber Teil seines Lebens bleiben.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Freitags-Ausgabe der SVZ.

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