Hagenow : Wie weiter mit der Stadtsanierung?

Der Hagenower Fiek’n Brunnen. Seit 2007 steht er auf dem Rathausplatz.
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Der Hagenower Fiek’n Brunnen. Seit 2007 steht er auf dem Rathausplatz.

Die Stadt Hagenow hat weiteren Förderbedarf für kommunale und private Vorhaben. Vor-Ort-Termin zur Klärung von Fragen

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16. Februar 2018, 21:00 Uhr

Im Jahre 1991 wurde Hagenow in das Städtebauförderprogramm des Landes aufgenommen. Ein Jahr später begannen, nach Informationen des städtischen Sanierungsträgers LGE Mecklenburg-Vorpommern, die ersten Sanierungen. Seitdem hat sich viel im Stadtbild verändert. Schließlich bekam die Kommune immerhin mehr als 20 Millionen Euro Städtebauförderung, die für private und kommunale Projekte verwendet wurden.

Doch wie geht es weiter? Wird die Städtebauförderung eingestellt oder kann sich die Stadt weiterhin berechtigte Hoffnungen auf Unterstützung machen?

„Als wir weitere Förderungen beantragten, bekamen wir Post vom Energie- und Infrastrukturministerium Schwerin mit dem Hinweis, dass aus den Vorjahren noch nicht alle Fördermittel abberufen wurden. Man war in der Landesregierung vielmehr der Meinung, dass wir die Stadtsanierung zeitnah abschließen können. Das sehen wir als Stadt natürlich anders“, sagt Bürgermeister Thomas Möller auf SVZ-Nachfrage. Klärung sollte ein Vor-Ort-Termin bringen, bei dem die Kommune dem Fördergeber, den Vertretern vom Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung, die aktuellen Vorhaben vorgestellt wurden. Dabei geht es u.a. nach Informationen aus der Stadtverwaltung beispielsweise um die Sanierung des Lindenplatzes (SVZ berichtete), um die Weiterführung der Arbeiten im zweiten Bauabschnitt in der Poststraße sowie um das eine oder andere Privatvorhaben zur Sanierung von Häusern. Bürgermeister Thomas Möller nennt außerdem in diesem Zusammenhang die Kleinsportanlage in der Teichstraße, die in der Nähe der dortigen Turnhalle entstehen soll.

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