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Kunst zum Anfassen : Wie kommt die Kunst ins Dorf?

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Seit 20 Jahren organisiert Karl-Heinz Liefert sommers eine Kunstausstellung in Gammelin

von
erstellt am 25.Jun.2014 | 17:18 Uhr

Wenn die Tage am längsten und die Nächte am kürzesten sind, dann schlägt in der kleinen Kirche von Gammelin die Stunde der zeitgenössischen Kunst. Was in der 25 Kilometer entfernten Landeshauptstadt mit ihren Kulturinstitutionen ein selbstverständliches Stück Lebensqualität ist, kann in der 440-Seelen-Gemeinde nur gedeihen, weil sich Menschen dafür im Ehrenamt engagieren. Immerhin gibt es hier noch Schule, Feuerwehr und Dorfkrug, aber kein Museum und keinen Kunstverein. Und es gibt Karl-Heinz Liefert. Den Mann, der jeden Sommer die Kunst ins Dorf bringt. Seit 20 Jahren organisiert der gelernte Fernmeldemechaniker und passionierte Posaunist die Kunstausstellungen in der Dorfkirche von Gammelin. Mit großer Sachkenntnis und unermüdlichem Elan. Ohne Fördermittel. Obwohl auch die willkommen wären. Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Freitagsausgabe.

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