Im Forstamt Jasnitz : Wertholz für die Submission

Sven Seifert vom Forstamt Jasnitz überprüft die bereitgestellten Baumstämme. Mit der Kluppe misst er die Durchmesser an den verschiedenen Stellen des Stakmmes.  Fotos: Dieter Hirschmann
Sven Seifert vom Forstamt Jasnitz überprüft die bereitgestellten Baumstämme. Mit der Kluppe misst er die Durchmesser an den verschiedenen Stellen des Stakmmes. Fotos: Dieter Hirschmann

Hundertjährige Kiefernstämme werden für die Vermarktung vorbereitet / Bäume sollten gerade und astfrei sein

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04. Dezember 2014, 15:58 Uhr

Revierförster Dietmar Müller hat die starken Kiefern-Baumstämme in Wertholz-Qualität ausgewählt, die nun zur Submission nach Oerrel abtransportiert werden. Es ist das beste Holz – gewachsen im Revier Kraaker Mühle – was das Forstamt jetzt für die Submission vorbereitet hat. Bei der Submission Anfang kommenden Jahres wird es an den Mann gebracht.

Nach den Worten von Sven Seifert, im Forstamt Jasnitz zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, handelt es sich um eine relativ kleine Menge von rund 25 Festmetern, die in diesem Jahr vermarktet werden sollen.

Bei einer Wertholzsubmission haben die Bieter im Vorfeld die Möglichkeit, sich das Holz anzuschauen, um für sich zu entscheiden, was es ihnen wert sei. Darauf basiert das Gebot. Das höchste Gebot erhält dann den Zuschlag. „Die Kiefernstämme haben einen Durchmesser von 40 bis 70 Zentimetern. Die Bäume haben ein Alter von 130 bis 140 Jahren“, erläutert Sven Seifert, der weiterhin darauf aufmerksam macht, dass das Holz höchstwahrscheinlich für die Verarbeitung zu Furnier verwendet wird.

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