Boizenburg : Wenn „Schnuffi“ fliegen lernt

Die Teilnehmer der diesjährigen Kinder- und Jugendwoche des Boizenburger Hundesportvereins.
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Die Teilnehmer der diesjährigen Kinder- und Jugendwoche des Boizenburger Hundesportvereins.

Boizenburger Hundesportverein beendete erfolgreich Ferienfreizeit für Kinder und Jugendliche mit ihren Hunden aus der Region

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02. August 2016, 12:00 Uhr

Wie verstehe ich meinen vierbeinigen Freund besser? Was will mein Hund mir sagen, wenn er immer aufgeregt umher tanzt? Diese und viele weitere Fragen standen im Mittelpunkt einer Kinder- und Jugendwoche, die der Hundesportverein Boizenburg veranstaltete.

„In unserem Land hatten wir ja die erste Ferienwoche, in der wir 13 interessierte junge Leute mit ihren Vierbeinern auf unser Vereinsgelände nach Schwartow eingeladen hatten“, erzählt Dietmar Sawatzki vom Hundesportverein gestern im SVZ-Gespräch. Der jüngste Teilnehmer war Max mit fünf Jahren, älteste Teilnehmerin war Isabell mit 15 Jahren. Der jüngste Hund war übrigens der Border Collie-Welpe „Bruno“ mit neun Wochen, und ältester Hund war ein neunjähriger Dackel, ist weiter von Dietmar Sawatzki zu erfahren.

„Wir veranstalten bereits seit einigen Jahren zu Beginn der Ferien diese Jugendwoche, weil wir die Kinder und jungen Leute an den Turnier-Hundesport heranführen wollen. Das machen wir auf unterschiedliche Weise. Einerseits haben unsere jungen Besucher Spaß am Wettkampf untereinander. Andererseits wollen wir natürlich auch die Fähigkeiten herausfinden, die die Hunde mitbringen“, erzählt Sawatzki weiter.

So konnten die Hundeführer mit ihren Tieren Slalom laufen, über eine Gummimatte oder durch Flatterbänder gehen, über Tonnen springen oder andere Hindernisse überwinden.

Und bei manchen Sprüngen sah es so aus, als ob „Schnuffi“ fast abheben würde. Der Spaß stand bei all dem immer im Mittelpunkt. Auch die Eltern, die mit dabei waren, hatten ihre Freude. „Viele Teilnehmer fragten gleich nach dem nächsten Termin. Daran sehen wir, dass auch diese Kinder- und Jugendwoche erfolgreich zu Ende ging“, so Sawatzki abschließend.

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