Wittenburg : Wenn der Winterspaß beginnt

Wer sich gestern in der Schneehalle des Wittenburger Alpincenters bewegte, wie hier beim Eisstockschießen, bekam erst später kalte Hände und Füße.
Wer sich gestern in der Schneehalle des Wittenburger Alpincenters bewegte, wie hier beim Eisstockschießen, bekam erst später kalte Hände und Füße.

Internationaler Bund Westmecklenburg lädt mehr als 70 junge Leute zum Abschluss der Winterferien ins Alpincenter nach Wittenburg ein

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16. Februar 2018, 05:00 Uhr

Winterspaß pur hatten gestern mehr als 70 junge Leute aus Westmecklenburg. Der Internationale Bund hatte zur mittlerweile achten Winterolympiade eingeladen.

Dieser Termin zum Ende der Winterferien ist inzwischen zu einer lieb gewordenen Tradition geworden.

„Wir haben Kinder und Jugendlichen aus der Region ebenso eingeladen, wie junge Leute aus Güstrow, Hamburg, Gägelow oder Stralsund. Wir gehen insgesamt von rund 70 Anmeldungen aus“, ist von der Regionalleiterin des IB in Westmecklenburg, Astrid Brumme, zu erfahren.

Im Mittelpunkt der gesamten Aktion gestern im Wittenburger Alpincenter stand natürlich, wie soll es anders sein, der olympische Gedanke. Anliegen der Wettkämpfe draußen in der Schneehalle soll es in erster Line sein, den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, in den fairen Wettkampf zu gehen.

Zum Abschluss der Winterferien bekamen sie so auch noch einmal die Chance, ausgiebig im Schnee zu toben. So standen gestern Tubing, Eisstockschießen, Biathlon und Staffelspiele auf dem Programm. Für Astrid Brumme war es die erste Winterolympiade, die sie in eigener Verantwortung durchführte. Im vergangenen Jahr übergab ihr Michael Hallmann, ihr Vorgänger, den Staffelstab.

Darauf ging auch Wittenburgs Bürgermeisterin Margret Seemann bei der Begrüßung ein. „Meine Bitte vor einem Jahr war: Macht die Winterolympiade weiter. Deshalb bin ich froh darüber, dass es in diesem Jahr die bereits achte Veranstaltung hier bei uns in Wittenburg gibt“, sagt die Bürgermeisterin zu den Gästen.

Und dann ging es los: Nachdem die einzelnen Teams eingeteilt waren, starteten die Gruppen in die Skihalle. Bei winterlichen Temperaturen und Pulverschnee hatten die jungen Leute ihren Spaß u.a. beim Biathlon, beim Eisstockschießen oder auf der Tubing-Bahn. Und nach der Mittagspause ging es noch einmal auf die Piste. Am Nachmittag dann erfolgte die Auswertung der Wettbewerbe. „Ich hoffe, dass die Mädchen und Jungen und die Jugendlichen auch diese Winterolympiade in guter Erinnerung behalten“, sagte der IB-Regionalleiter Ostmecklenburg Michael Hallmann gestern im SVZ-Gespräch.

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