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Hagenower Kreisblatt

20. August 2017 | 06:08 Uhr

Hagenow : Von Grillwurst bis zu Plaudereien

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Rund 200 Besucher nutzten gestern auf Hagenows Lindenplatz bei SVZ-Sommeraktion „Chillen beim Grillen“ die kostenlosen Angebote

Klärchen strahlte mit den etwa 200 Besuchern unserer Sommer-Aktion „Chillen beim Grillen“ um die Wette. Gestern Nachmittag auf dem örtlichen Lindenplatz wiederholte sich, was wir so auch aus den Vorjahren schon gewohnt waren: Entspanntes Grillen und interessante Gespräche mit den Zeitungsmachern.

Grillmeister Thomas Krumm von unserem Aktionspartner Mecklenburger Landpute und seine Assistentin Isy Lahrs, die auch für Getränke der Lübzer Brauerei und das Verteilen des Gegrillten zuständig war, gaben alles, um den Hunger und Durst der geduldig wartenden Besucher zu stillen. „Wir haben 270 Steaks und Würstchen dabei, um sie unters Volk zu bringen“, verriet Krumm der Redaktion. Und legte wie ein Weltmeister das leckere Essen auf die unter großer Hitze stehenden Roste. Ein wahrlich schweißtreibender Job.

Der Schweriner Geschäftsstellenleiter Maik Trinkhahn als Urlaubsvertretung für seine Hagenower Kollegin Ilona Kubat, kümmerte sich derweil unter anderem um das Gewinnspiel „Schätzen Sie mal!“ Wie viele Zeitungen lieg auf dem Stapel? Wer glaubte, die Lösung zu kennen, konnte sie aufschreiben und am Stand abgeben. Unter allen Teilnehmern werden demnächst elf Grillsets, bestehend aus Schürze, Besteck sowie Piet und Paula, verlost.

Für abwechslungsreiche Unterhaltung während des Wartens in der nicht abreißen wollenden Schlange sorgte in bewährter Weise Moderator Till Lindemann vom Team Tendence.

Einige Leser der SVZ suchten auch das Gespräch mit der Redaktion. Erzählten, was ihnen gefällt und welche Dinge für ihren Geschmack noch verbesserungswürdig seien.

Seit über 40 Jahren liest beispielsweise Ingelore Schneider aus Hagenow schon die Schweriner Volkszeitung, als morgendliche Frühstückslektüre. „Ich fange vorne an und arbeite mich bis nach hinten durch die Seiten. Dass die Babies manchmal neben den Todesanzeigen stehen, finde ich persönlich nicht so gut. Vielleicht kann man daran ja mal etwas ändern“, sagte die 61-Jährige, die mit Mann sowie den Enkeln John und Noah gekommen war.

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erstellt am 19.Mai.2016 | 21:00 Uhr

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