Warlitz : Vollsperrung der Straße

Gegenwärtig laufen die Tiefbauarbeiten in Warlitz. Fahrzeugführer sollten die Vollsperrung beachten.   Fotos: Dieter Hirschmann
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Gegenwärtig laufen die Tiefbauarbeiten in Warlitz. Fahrzeugführer sollten die Vollsperrung beachten. Fotos: Dieter Hirschmann

Bauarbeiten zur Sanierung der Ortsdurchfahrt sind in vollem Gange / Voraussichtlich Ende Oktober soll Fahrzeugverkehr wieder rollen

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19. August 2015, 07:56 Uhr

Gestern vormittag war Bauberatung in Warlitz. Die Ortsdurchfahrt, die Kreisstraße 29, wird unter Vollsperrung vollkommen saniert, Auftraggeber ist der Landkreis. Es gibt viel zu besprechen. Das aktuelle Projekt auf einer Länge von rund 700 Metern ist ein komplexes Vorhaben. Und mittlerweile haben die Bauleute einen guten Start hingelegt. Nach den Worten des zuständigen Planers Olaf Albrecht vom Büro Inros Lackner aus Schwerin ist gestern zunächst der vorhandene Straßenbelag abgefräst und abtransportiert worden. Außerdem sind die Mitarbeiter der Tiefbaufirma damit beschäftigt, vorhandene Kanalschächte auszubauen und zu ersetzen. „Zu den Tiefbauarbeiten gehört auch, die Abzweiger für die Straßenabläufe zu setzen, auch damit befassen sich die Bauleute derzeit. Hinzu kommt der Leitungsbau für die Trinkwasserversorgung, denn die Leitung wird erneuert. Außerdem ist der Bau einer Regenentwässerung erforderlich. Wemag und Telekom sind weitere Partner, die im Zuge des Straßenbaus in Warlitz tätig werden müssen“, macht Olaf Albrecht auf weitere wichtige Arbeiten aufmerksam, die in den kommenden Wochen in Warlitz anstehen. Insgesamt arbeiten im Ort gegenwärtig im Schnitt 15 Handwerker. Ende Oktober, so ist der Plan, soll alles abgeschlossen sein.

„Wir sind sehr froh, dass der Straßenbau jetzt in Gang gekommen ist. Wir bemerken bei den Einwohnern eine positive Resonanz auf das Vorhaben. Auf einer Anwohnerversammlung habe wir in der vergangenen Woche die Bürger informiert, wie die nächsten Wochen hier gestaltet werden sollen“, sagte Peter Holm. Während die Kosten für die Kreisstraße nach seinen Worten nicht auf die Bürger umgelegt würden, werde aber ein Teil für den Neubau eines Gehweges den Bürgern in Rechnung gestellt. Ein neuer Bürgersteig solle ab Gemeindehaus bis zur Schiede entstehen. „Außerdem erneuern wir auf der gesamten Streckenlänge die Straßenbeleuchtung, weil der gegenwärtige Zustand marode ist. Hier sind noch Gespräche für mögliche Förderungen erforderlich.“

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