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Neue Kaffeerösterei in Hagenow : Verweilen bei munterer „Sophie“

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow eröffnet Kaffeerösterei und Café in ehemaligem Ratskeller / Tolle Resonanz bei Eröffnung

svz.de von
erstellt am 30.Mai.2014 | 21:44 Uhr

„Mmh, der Kaffee schmeckt richtig gut“, sagt Erwin Adickes und nimmt einen weiteren Schluck aus seiner Tasse. Der Hagenower hat am Freitag gemeinsam mit seiner Ehefrau Helga die Eröffnung der „Rösterei und Café Sophie“ in der Lange Straße 33 besucht. Es sei schön, dass die Räume, in denen einst der Ratskeller ansässig war, wieder mit Leben erfüllt werden, fügt er hinzu. „Wir hatten im Ratskeller unser erstes Date“, schildert Helga Adickes-Timm eine Erinnerung und lacht.

Auch Hagenows Bürgermeisterin Gisela Schwarz ist froh, dass die Räume im Haus am Fiek’n Brunnen endlich wieder einen Mieter haben. „Es ist ein riesiger Gewinn für Hagenow, dass eine Kaffeerösterei mit einem Café in den einstigen Ratskeller gezogen ist“, sagt Gisela Schwarz. Betrieben wird die gastronomische Einrichtung vom Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow. Zehn Mitarbeiter der Hagenower Werkstätten, die zum Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow gehören, werden künftig die Kunden bedienen. Zudem arbeiten auch zwei Fachkräfte und eine Servicekraft in der Einrichtung. „Dass Café ist auch deshalb ein Riesengewinn für Hagenow, weil das Lebenshilfewerk ein wichtiger Partner bei der Entwicklung der Stadt ist“, sagt Gisela Schwarz, für die das Café auch eine Aufwertung des Rathausplatzes darstellt. Das Lebenshilfewerk ist seit etwa 1991 in Hagenow mit vielfältigen Einrichtungen vertreten. „Was das Lebenshilfewerk anfasst, wird gut“, ist sich das Stadtoberhaupt sicher. Hans-Joachim Grätsch, Geschäftsführer des Lebenshilfewerkes, freut sich über die große Resonanz am Eröffnungstag.

Welchen neuen Slogan er vorstellte, und warum die neuen Sorten „Muntere Sophie“ und „Starker Hagen“ heißen, lesen Sie in unserer Wochenend-Ausgabe des Hagenower Kreisblattes oder in unserem Epaper.

 

 

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