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Wittenburg : Verlässlicher Partner seit 25 Jahren

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Bei der Festveranstaltung des Internationalen Bundes gratulierten Landrat, Kreistagspräsident, fünf Bürgermeister und einige Schulleiter

svz.de von
erstellt am 04.Apr.2016 | 13:40 Uhr

Am 1. April 1991 übernahm der Internationale Bund (IB), Freier Träger der Jugend- Sozial- und Bildungsarbeit, die ehemaligen Kinderheime des Altkreises Hagenow in freier Trägerschaft. Exakt 56 Mitarbeiter hatten damit einen neuen Arbeitgeber. Nach mittlerweile 25 Jahren ist der IB Südwestmecklenburg für viele Kommunen, für die Fachdienste Soziales und Jugend im Landkreis Ludwigslust-Parchim und Lüneburg ein zuverlässiger und nicht mehr weg zu denkender Partner im Bereich der Sozialen Arbeit.

Das war für den IB Anlass, wichtige Partner zu einer Festveranstaltung in das Wittenburger Rathaus einzuladen. Zu den mehr als 100 Gästen zählten die Bürgermeister der Städte Hagenow, Boizenburg, und Wittenburg sowie der Gemeinden Wittendörp und Amt Neuhaus.

Rolf Christiansen, Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim, Kreistagspräsident Olaf Steinberg sowie diverse Schulleiter und Elternräte aus der Region gehörten ebenfalls zu den Gratulanten.
„MenschSein stärken“ ist unser das Motto in diesem Jahr“, erklärte IB Regionalleiter Michael Hallmann im Gespräch mit der SVZ. „Alle unsere Leistungen – so verschieden sie auch sein mögen – stellen den Menschen in den Mittelpunkt.

Die Redner lobten unter anderem die Bodenständigkeit des Regionalleiters und seine Nähe zu den Mitarbeitern.

„Hallmann ist nicht pflegeleicht, aber das ist auch richtig und wichtig so“, analysierte Wittenburgs Bürgermeisterin Margret Seemann gegenüber dieser Zeitung. „Er engagiert sich in der Jugend-, Kinder- und Erwachsenenarbeit, da muss man auch mal unbequem sein.“

Der IB-Mann würde nicht nur viel fordern, sondern auch viel bringen, dabei sei er kreativ und hartnäckig, lobte die Politikerin, die durch den Sitz der Zentrale des IB Südwestmecklenburg in ihrer Stadt am meisten mit dieser Institution zu tun hat.
In den Reden zur Festveranstaltung wurde vor allem die Leistung des IB bei der Unterbringung und Betreuung der zahlreichen unbegleiteten Minderjährigen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten mussten, hervorgehoben.

Der Einsatz des IB für eine gelingende Demokratie in den verschieden Sozialräumen und zu den unterschiedlichsten Anlässen, z. B. als Kooperationspartner des Programms „Demokratie leben!“, wurde ebenfalls hervorgehoben. Der IB sei ein solider Partner und habe immer eine Lösung parat.

„Der IB mit Michael Hallmann an der Spitze ist auch aus dem Veranstaltungskalender Wittenburgs nicht mehr wegzudenken“, so Seemann. „Interessant ist, dass wir uns auf Augenhöhe begegnen, auch wenn wir Problemlösungen unterschiedlich diskutieren.“

Auf der Festveranstaltung wurde jedoch nicht nur geredet, sondern auch die Frauen und Männer, die bereits 25 Jahre für den IB arbeiten, mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet.
Heute beschäftigt der IB mehr als 140 Mitarbeiter in den Bereichen offene Kinder- und Jugendarbeit, Schul- und Jugendsozialarbeit, Kinderförderung und -bildung, Familien- und Erziehungsberatung, ambulante und stationäre Hilfen sowie in der Hilfe für junge Volljährige und bei der Schulbegleitung.

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