Verkehrsunfälle mit Sachschaden auf BAB 24

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30. April 2020, 06:56 Uhr

Am 29.04.2020 kam es gegen 19:15 Uhr auf der BAB 24 zu zwei Verkehrsunfällen.

Dabei befuhr ein 65-jähriger deutscher Fahrer eines Mercedes-Benz die BAB 24 aus Hamburg kommend in Richtung Berlin. Zwischen Zarrentin und Wittenburg setzte plötzlich Starkregen ein, weswegen der Fahrzeugführer abbremste. Daraufhin verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und der PKW stieß gegen die Stahlschutzplanke auf der rechten Seite der Autobahn. In weiterer Folge drehte sich der PKW mehrfach. Der PKW kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung im Straßengraben zum Stehen.

Der Fahrzeugführer wurde dabei nicht verletzt. Weitere Insassen befanden sich nicht im Fahrzeug. Der PKW war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Es entstand Sachschaden am PKW in Höhe von ca. 5.000 EUR.

Auf der entgegengesetzten Fahrspur der BAB 24 (Fahrtrichtung Hamburg) kam es nur 15 Minuten später ebenfalls zu einem Verkehrsunfall. Hier verlor ein 56-jähriger deutscher Fahrer eines PKW Mercedes Benz infolge der vorherrschenden Witterungsverhältnisse (Regen/nasse Fahrbahn) die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Fahrzeug kam ins Schleudern und stieß mit dem Vorderwagen gegen die Mittelschutzplanke.

Nach dem Anstoß kam der PKW entgegengesetzt zur Fahrtrichtung auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Dabei wurden die drei Insassen nicht verletzt. Am Fahrzeug und Autobahnanlagen entstand ein Gesamtschaden von ca. 40.000 EUR. Im Zuge der Unfallaufnahmen und der Bergungen der Fahrzeuge war die Bundesautobahn 24 in Höhe der Unfallstellen zeitweise voll- bzw. halbseitig gesperrt.

Aufgrund der starken Leitplankenbeschädigungen wurden durch die zuständige Autobahnmeisterei verkehrsregulierende Maßnahme (Geschwindigkeitsbeschränkung-80km/h) eingeleitet.

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