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Hagenower Kreisblatt

12. Dezember 2017 | 13:28 Uhr

Valluhn : „Und wenn es nur ein Leben rettet“

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Heike Cillwik aus Valluhn nutzte ein altes Auto als legale Schikane gegen Raserei im Dorf und erlebte nun den Vandalismus

von
erstellt am 19.Jul.2016 | 21:00 Uhr

Sie hat nichts Unrechtes getan. Heike Cillwik aus Valluhn hatte die Raserei in ihrem Dorf und ihre Hilflosigkeit satt. Sie kaufte sich ein altes Auto, ließ es zu und parkte es dauerhaft auf der Dorfstraße in Richtung Gallin. Jetzt haben Unbekannte den Golf mit Hamburger Kennzeichen besudelt und mit Farbe beschmiert, der Schaden liegt bei 1000 Euro. Doch Heike Cillwik will dennoch nicht aufgeben, sie hat eine Belohnung für Hinweise ausgelobt, die zur Ergreifung der Täter führen.

Das Prinzip ist einfach. Das Auto steht ganz normal auf der Dorfstraße geparkt und zwingt die Autofahrer die stehende Schikane zu umkurven.

Bürgermeister Marko Schilling fand die Aktion privat nicht ganz so schlimm, kennt aber die Stimmung im Dorf. „Ich finde es feige, was da passiert ist.“ “

Hintergründe dazu lesen Sie in unserer Printausgabe am Mittwoch.

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