Hagenow : Tumult im Rettungswagen

Der Rettungssanitäter wurde mit einem Schraubendreher angegriffen.
Der Rettungssanitäter wurde mit einem Schraubendreher angegriffen.

Betrunkener geht mit Schraubendreher auf Helfer los

von
02. Februar 2019, 05:00 Uhr

Wenig dankbar hat sich zuletzt ein betrunkener Mann in Hagenow gezeigt. Der 55-Jährige griff im Rausch Rettungssanitäter an. Der Vorfall ereignete sich laut Polizei in einem Rettungswagen, mit dem er ins Krankenhaus gebracht werden sollte. Während des Transports holte der Betrunkene plötzlich einen Schraubendreher hervor und versuchte, auf einen Rettungssanitäter einzustechen. Das Opfer konnte den Angriff abwehren und ihm den Schraubendreher abnehmen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Wie sich herausstellte, hatte der stark betrunkene Mann zuvor schwer atmend im Flur eines Mehrfamilienhauses gelegen. Ein besorgter Bewohner rief die Rettungskräfte. Der 55-Jährige ist nach einem Zwischenstopp im Krankenhaus ins Polizeigewahrsam gebracht worden. Gegen ihn wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen