Kirche : Tripkauer Pastorat wird verkauft

Das Pastorat mit dem Anbau im hinteren Teil, in dem der Gemeinderaum untergebracht ist.  Fotos: Maria Nielsen
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Das Pastorat mit dem Anbau im hinteren Teil, in dem der Gemeinderaum untergebracht ist. Fotos: Maria Nielsen

Superintendent Christian Cordes verkündete die Entscheidung des Kirchenvorstands

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26. Januar 2015, 13:38 Uhr

Der „Buschfunk“ hatte die Nachricht doch noch nicht zu jedem getragen. Als nach dem Gottesdienst in Wehningen Superintendent Christian Cordes verkündete, dass die Kirchengemeinde Kaarßen-Tripkau-Wehningen beschlossen hat, das Pastorat mit Gemeinderaum in Tripkau zu verkaufen, schienen einige der Gottesdienstbesucher regelrecht schockiert und verließen schnell die Kirche, obwohl noch zu Kaffee, Kuchen und Gespräch eingeladen war.

Vorangegangen war ein besonderer Gottesdienst, denn in das Gewölbe über dem Altar war vor kurzem ein Schlussstein gesetzt (als Schlussstein wird der abschließende Stein im Hauptknotenpunkt eines Rippengewölbes bezeichnet). Die Bildhauerin Barbara Westphal hatte ihn aus einem Alabasterblock gestaltet. Er zeigt vier segnende Hände. Der Bruder von Bernhard Ullrich, Pastor Im Ruhestand, hatte die Arbeit gesponsert. Lesen Sie ausführlich in der morgigen Ausgabe.

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