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Toter bei Horst: Staatsanwaltschaft geht von Suizid aus

vom

svz.de von
erstellt am 19.Sep.2013 | 07:20 Uhr

Boizenburg | Bei dem Toten, der in der Nähe des Asylbewerberheims Horst entdeckt wurde, handelt es sich der Staatsanwaltschaft Schwerin zufolge um einen 32-jährigen Asylbewerber aus Mauretanien. Bei der Obduktion der Leiche seien keinerlei Spuren äußerlicher Gewaltanwendung festgestellt worden, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft Stefan Urbanek gestern auf Anfrage der SVZ. Da am Fundort Reste von Tabletten sichergestellt worden waren, gehe man von einem Suizid aus. Endgültige Sicherheit über die Todesursache werde ein toxikologisches Gutachten geben, das aber in der Kürze der Zeit gestern nicht zu realisieren gewesen sei. Der Mann aus Mauretanien sei zuletzt am 25. August in der Einrichtung bei Boizenburg gesehen worden, sagte ein Sprecher der Behörde am Donnerstag. Eine Pilzsammlerin hatte den Toten am Mittwoch im Wald gefunden.

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