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Vor den Proben im Juni : Todesfluss trifft auf Theaterfloß

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

25 Jahre nach dem Mauerfall traut sich das Ensemble der Neu Lübtheener Kulturkate an ein grenzüberschreitendes Märchenspiel

Dass es eine Gratwanderung zwischen Ernsthaftigkeit und Unterhaltung werde, ist Charlotta Bjelfvenstam schon klar. Die 46-Jährige rührt nachdenklich in ihrem Tee, bevor sie weiterspricht: „Es soll zwar in dem etwa zweieinhalbstündigen Stück von einem fiktiven Grenzübergang die Rede sein, aber jeder wird schnell begreifen, wovon wir reden.“ Anrührende, sehr persönliche Erlebnisse wechselten mit spannenden, unterhaltsamen Momenten. Romantisches, aber auch Satirisch-Ironisches fließe ein in die fesselnde Handlung vor dem Hintergrund des Kalten Krieges am Schauplatz Elbe, umreißt die künstlerische Leiterin und Mitbegründerin der Kulturkate. „Die vergessene Brücke“ werde das neue Theaterstück heißen, aufgeführt von neun bis zehn Schauspielern, alles Profis sowie Kleindarstellern und Kindern. Eine fünfköpfige Band, Mitglieder von „Groove Town“ aus Rostock, sorgten für die musikalischen Akzente.

„Die Proben für unser 12. Sommertheater beginnen im Juni hier vor Ort. Die Spielorte selbst sind in Lenzen, Dömitz, Darchau, Hitzacker, Lauenburg und Boizenburg. Voraufführung ist am 25. Juli in Dömitz unterhalb der Festung. Einen Tag später findet dann die Premiere statt“, berichtet die junge Frau weiter. Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Dienstag.

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erstellt am 21.Apr.2014 | 16:29 Uhr

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