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Wittenburg : Straßendopplungen gehören Vergangenheit an

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Bis zum 1. November wird es in allen Ortsteilen Wittenburgs notwendig gewordene Umbenennungen geben

von
erstellt am 22.Okt.2014 | 15:54 Uhr

„Bis 30. Oktober sollen alle neuen Straßenschilder angebaut sein“, sagt Silvia Grawe vom Gebäude- und Liegenschaftsamt der Stadt Wittenburg, die auch geschäftsführend für das Amt Wittenburg ist. Und meint damit die Straßenumbenennung und eventuelle neue Hausnummerierung in den zur Motelstadt gehörenden Ortsteilen Klein Wolde, Körchow, Perdöhl, Zühr und Lehsen.

Im Zuge der Fusion der Gemeinden Lehsen, Körchow und der Stadt Wittenburg sowie aufgrund des Baugesetzbuches sowie Straßen- und Wegegesetzes des Landes hat die Stadtvertretung auf ihrer Sitzung am 20. August die Umbenennung beschlossen.

„Jetzt gibt es in Wittenburg und seinen Ortsteilen keine Straßendopplungen mehr. Sie gehören nun der Vergangenheit an. Die Neuregelung stößt überwiegend auf positive Resonanz und Akzeptanz“, sagt Silvia Grawe gestern im SVZ-Gespräch. Eine sichere Straßenzuordnung sei ab 1. November dieses Jahres gesichert und gewährleiste, dass beispielsweise Rettungsfahrzeuge und Feuerwehren Adressen zweifelsfrei fänden.

„Der neue Straßenname mit der gegebenenfalls neuen Hausnummer gilt dann auch ab 1. November. Nach der Satzung über Hausnummernvergabe und -anbringung muss das Hausnummernschild auf eigene Kosten beschafft und angebracht werden. Es soll farbig mit weißer Nummer auf blauem Grund erstellt werden. Als Material ist Emaille oder geprägtes und lackiertes Aluminiumblech zulässig. Abweichungen von der Gestaltungsvorschrift können auf Antrag genehmigt werden“, betont Silvia Grawe weiter. Den von Änderungen in den Dokumenten betroffenen Bürgern entstünden für die einwohnermelderechtlich notwendige Ummeldung keine Kosten.

Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Donnerstag.


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