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Hagenower Kreisblatt

23. November 2017 | 14:27 Uhr

Hagenow : Stadt und Soldaten eng verbunden

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Hagenower Neujahrsempfang unterstreicht Partnerschaft von Kommune und Bundeswehr / Rund 250 Gäste kamen ins Rathaus

von
erstellt am 16.Jan.2015 | 14:59 Uhr

Der Neujahrsempfang der Stadt Hagenow und des Panzergrenadierbataillons 401 hat die enge Verbundenheit der Kommune und der Bundeswehr unter Beweis gestellt. Bürgermeisterin Gisela Schwarz würdigte am Donnerstagabend im Hagenower Rathaus die Bundeswehr als „eine wichtige Größe in unserem Gemeinwesen“. Das Panzergrenadierbataillon habe eine langjährige Tradition und sei aus der Stadt gar nicht mehr wegzudenken, betonte Schwarz in ihrer Eröffnungsrede. „Wir können auf eine sehr lebendige Patenschaft verweisen und mit Stolz sagen, die Bundeswehr gehört zu uns“, unterstrich das Stadtoberhaupt. Gemeinsame Veranstaltungen, wie das Altstadt- und Schützenfest, die traditionellen Adventskonzerte, der Neujahrsempfang, die Gelöbnisse und die gegenseitigen Informationen unterstrichen die enge Verbundenheit zwischen der Stadt und den Grenadieren.

Brigadegeneral Jürgen-Joachim von Sandrart lobte ebenfalls die engen Kontakte. Die Gemeinsamkeit einer Stadt und einer Region mit ihren Soldaten komme in Hagenow auf wunderbare Weise zum Ausdruck, sagte er in seiner Festansprache. Die Gemeinsamkeit sei in der Stadt sensationell ausgeprägt, hob er hervor. Hagenow biete ein gutes Umfeld für die Soldaten, die Bundeswehrangehörigen identifizierten sich mit der Kommune und der Region.

Der Brigadekommandeur verwies darauf, dass der Bundeswehr-Standort in keinster Weise in Gefahr sei, sondern sogar ausgebaut werde. Von Sandrart erinnerte in diesem Zusammenhang an den geplanten Umzug von rund 400 Soldaten des in Basepohl bei Stavenhagen stationierten Logistikbataillons 142 nach Hagenow.

Bürgermeisterin Gisela Schwarz konnte zum mittlerweile 13. Neujahrsempfang insgesamt rund 250 geladene Gäste begrüßen. Darunter waren neben den zahlreichen Soldaten Vertreter des Landkreises, wie Landrat Rolf Christiansen, Abgeordnete des Landtags, Amtsvorsteher, Gäste aus der Partnerstadt Mölln, die Bürgermeister von Wittenburg, Boizenburg und Lübtheen, Repräsentanten der Wirtschaft, des Handwerks, der Polizei, der Kirchen, Banken sowie der kulturellen und sozialen Einrichtungen. Gern gesehene Teilnehmer waren auch Hagenows Ehrenbürger Kuno Karls und der Kulturpreisträger Otto Ringel. Mitglieder des Tanzstudios Hagenow präsentierten den Besuchern eine kleine Auswahl ihrer Choreografien, Gesangssolistin Lisa Ider erhielt kräftigen Applaus für ihre Interpretation von Adeles „Make you feel my love“. Das Büfett richteten die Soldaten des Bataillons her.

Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Sonnabend.

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