Bundeswehr : Sperrzone für Stunden durchlässig

Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann, Major Mattias Lenke sowie Hauptmann Christian Kalowski erklären den geplanten Tag des offenen Stadtwaldes nahe Helm.  Fotos: Thorsten Meier
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Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann, Major Mattias Lenke sowie Hauptmann Christian Kalowski erklären den geplanten Tag des offenen Stadtwaldes nahe Helm. Fotos: Thorsten Meier

Bundeswehr plant mit Wittenburg am 13. Juni einen Tag des offenen Stadtwaldes

svz.de von
19. Februar 2015, 17:40 Uhr

„Auch heute noch ist die Erinnerung an dieses Stück Kulturgut in den Köpfen der Einwohner Wittenburgs lebendig“, sagt Major Mattias Lenke, seines Zeichens Chef der 1. Kompanie des 1. Panzergrenadierbatallions 401 der Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne in Hagenow. Und somit Patenkompanie der Stadt Wittenburg. Die Rede ist vom Wittenburger Stadtwald bei Helm. In den 80er Jahren sei sein Betreten durch die Nationale Volksarmee verboten worden, berichtet Lenke weiter. Heute nutze die Bundeswehr den Standortübungsplatz Helm für die Ausbildung ihrer Soldaten.

„Im Schulterschluss mit den zuständigen Instanzen der Stadt Wittenburg wollen wir am Sonnabend, dem 13. Juni, voraussichtlich in der Zeit von 10 bis 15 Uhr einen Tag des offenen Stadtwaldes durchführen, um so die von allen Beteiligten gelebte Patenschaft weiter zu vertiefen.“

Lesen Sie ausführlich in der morgigen Printausgabe.

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