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Vor der Kommunalwahl : SPD in Zarrentin will die alte Grenze endlich überwinden

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Sozialdemokraten wollen enge Zusammenarbeit mit Mölln / Zarrentin darf nicht über seine Verhältnisse leben

von
erstellt am 29.Apr.2014 | 16:15 Uhr

Vorwahlstimmung in der Klosterstadt: Die Kandidaten der Sozialdemokraten gehen mit einem außergewöhnlich detaillierten Programm in den Kampf um die Gunst der Zarrentiner Wähler. Ganz oben auf der Liste steht die „Verbesserung der Zusammenarbeit mit den am Schaalsee liegenden Gemeinden und Städten Ratzeburg und Mölln.“ Jürgen Schröder, der das neunköpfige Kandidatenteam der SPD anführt, erklärt: „Die alte Grenze ist doch immer noch da, obwohl wir eigentliche eine Region sind. Doch das ist im Alltag nicht spürbar. Und das wollen wir ändern, schließlich können wir viel voneinander profitieren.“ Gleich 27 Punkte in erfrischender Direktheit haben sich die Sozis auf den Plan geschrieben. Einen Spitzenkandidaten für den Bürgermeisterposten haben sie nicht. „Wir sind jedoch klar für einen Neuanfang auf dem Bürgermeisterposten“, erklärt der erfahrene Stadtvertreter Schröder und meint damit die vielen in der Stadt unverständliche Kandidatur der langjährigen Bürgermeisterin Greta Glass. Neben Schröder stehen die Lassahner Mario Langkau und Brigitte Stoß auf der Kandidatenliste. Burghard Heise sowie Ingo Pekron, Bernhard Törber, Ralf Schwietzer, Gisela Sokolowski und Roswitha Rüdiger gehen ebenfalls für die Sozialdemokratie ins Rennen. Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Mittwoch.

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