gegen den Strom : Seemann: „Wir wollen doch auch alle etwas vom Kreis“

Margret Seemann gratuliert hier Kreistagspräsident Olaf Steinberg zu dessen Wahl.
Margret Seemann gratuliert hier Kreistagspräsident Olaf Steinberg zu dessen Wahl.

Warum die Bürgermeisterin Wittenburgs trotz höherer Ausgaben für die Stadt an teurer Kreisumlage festhält

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26. November 2014, 16:27 Uhr

Eigentlich müsste Dr. Margret Seemann eine glühende Verfechterin des CDU-Vorschlages für die Kreisumlage sein. Das würde ihr als Bürgermeisterin der Stadt Wittenburg sehr viel Geld sparen. Gut 500 000 Euro, um genau zu sein. Diese Summe müsste allein Wittenburg in 2015 mehr zahlen, als in diesem Jahr. Genau das möchte aber die SPD-Fraktion im Kreistag, der Margret Seemann auch vorsteht. Nach den Prozenten soll die Umlage, so die SPD nach ihrer jüngsten Klausur, stabil bleiben. In Euro bedeutet das für viele Kommunen Mehrausgaben, weil die wirklichen Ausgaben je nach Steuerlage jedes Jahr neu ausgerechnet werden. Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Donnerstagausgabe.

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