Boizenburg : Schlag auf Schlag im Forstrevier

Im Kundencenter der SVZ berichteten Jörg Stübe und Mirko Hübner (l.) über ihre Aufgaben.
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Im Kundencenter der SVZ berichteten Jörg Stübe und Mirko Hübner (l.) über ihre Aufgaben.

Hochsaison bei der Holzernte: 21 100 Festmeter stehen in diesem Jahr wieder auf dem Plan / Private „Fäller“ können sich melden

svz.de von
18. März 2014, 11:41 Uhr

Christian Daumann und Jörg Klann sind nicht zu überhören. Um sie herum kracht es am laufenden Band. Mit ihren kreischenden Motorkettensägen ziehen sie durch den Wald. Die beiden Mitarbeiter vom Forstamt Schildfeld haben den Auftrag, den wichtigsten nachwachsenden Rohstoff der Welt zu ernten. „Nein, das ist nicht etwa Chinagras oder Raps, die Rede ist von Holz“, erklärt ihr Chef. „Bei einem aktuellen Erlös von rund 38 Euro pro Festmeter, ist Holz auch vom Geld her wieder lukrativ“, fügt Jörg Stübe hinzu. Die Holzschlagsaison ist im vollen Gange. Wie Forstdirektor Stübe sagt, sieht der diesjährige Plan wie immer um die 21 100 Festmeter vor. Die Menge entspricht dem so genannten nachhaltigen Hiebsatz, den Experten für das rund 5200 Hektar großes Schildfelder Forstrevier ermittelten. Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Mittwoch.

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