Wittendörp : Schilder da, doch Radwege fehlen

Gut ausgebaute Radwege sorgen nicht nur für Sicherheit bei den Pedalrittern sondern dienen auch dem Tourismus.  Fotos: Thorsten Meier/Archiv/privat
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Gut ausgebaute Radwege sorgen nicht nur für Sicherheit bei den Pedalrittern sondern dienen auch dem Tourismus. Fotos: Thorsten Meier/Archiv/privat

Gemeinde Wittendörp will noch 2015 Prioritätenliste in nichtöffentlicher Sitzung erarbeiten/ Öffentlicher Dank an Bürger-Eigeninitiativen

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22. April 2015, 15:11 Uhr

„Von Harst bis Wittenburg habe ich alleine 25 Radfahrer gezählt“, berichtet Bernd Ankele, der Bürgermeister von Wittendörp. In seiner Gemeinde würden nun zwar nach und nach Radweg-Schilder aufgestellt, doch die Radwege selber fehlten oftmals.

„Zwischen Zwölf Apostel und Hülseburg an der K 27 wäre ein Radweg dringend notwendig. Ebenso von Wittenburg nach Zarrentin. „Wir wollen dafür auch Geld im Haushalt einstellen, das macht Sinn. Mit Klaus Jarmatz vom Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe wollen wir noch 2015 das Gespräch suchen, wo es touristisch notwendig wäre, Radwege auszubauen. Unsere Gemeinde gehört nämlich zum Randgebiet.“

Dass besonders viele Ältere im Beritt auf das Rad angewiesen seien, kennt Ankele aus zahlreichen, persönlichen Gesprächen. „Ich sehe oft Senioren zwischen Wittenburg und Dümmer radeln. Zwischen Harst und Wölzow gibt es auch schon Schilder, aber noch keinen Radweg. In Püttelkow wiederum gibt es einen Radweg, der dringend saniert werden müsste.“

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