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Hagenower Kreisblatt

19. November 2017 | 17:05 Uhr

Boddin : Schäden nach jüngster Frostnacht

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Obstproduzenten befürchten Beeinträchtigungen an Blütenständen nach Minusgraden / Gute Zusammenarbeit mit den Imkern

von
erstellt am 05.Mai.2014 | 15:44 Uhr

In großen Teilen der Region hat die Frostnacht von Freitag auf Sonnabend Schaden angerichtet, soviel steht heute schon fest. Nach den Worten von Günter Brandt, Vorsitzender des Verbandes Mecklenburger Obst und Gemüse, sank die Quecksilbersäule auf minus drei Grad, was für die derzeitige Situation schon extrem sei.

„Wir können jetzt schon davon ausgehen, dass Kulturen bei diesen Temperaturen geschädigt wurden. Wie groß allerdings das Ausmaß ist, können wir jetzt noch nicht sagen, hier bedarf es noch etwas Zeit, um genaue Zahlen zu benennen“, sagte er gestern im SVZ-Gespräch.

Dabei hatte sich die Apfelblüte in den vergangenen Tagen hervorragend entwickelt, und auch der erste Fruchtansatz war schon vielversprechend.

Mit dazu beigetragen haben die Imker mit ihren Bienen, die jetzt draußen in den blühenden Plantagen stehen und für eine gute Bestäubung der Blüten sorgen. Rund um Boddin blühen derzeit auf etwa 190 Hektar die Apfelkulturen. Allein das Boddiner Unternehmen hat in diesem Jahr sechs Imker aus der Region mit immerhin 300 Völkern eingeladen, für einen guten Ertrag zu sorgen, eben wenn das Wetter es zulässt. Einer der Bienenväter ist Rüdiger Eichel aus Wittenburg. Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Dienstag.

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