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fairhafen boizenburg : Runder Tisch zur Jugendarbeit

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Christian Lempp hatte Vertreter von Politik, Verwaltung und Akteuren zu einer Diskussion zur Jugendarbeit in den Fairhafen eingeladen.

Es war einigermaßen symbolisch, dass der Runde Tisch zur Jugendarbeit, zu dem Christian Lempp vom Kino-Club am Donnerstagabend in den Fairhafen eingeladen hatte, nicht rund war. Denn mit der Jugendarbeit läuft es in Boizenburg alles andere als rund. Jahrelang vernachlässigt, rückte sie vor zwei Jahren etwas mehr in den Fokus der Stadt, als die Jugendlichen selbst sich mühsam ihren Skatepark im Fairhafen erkämpft hatten. Seitdem die Gruppe „Fair_bock(t)“ auf den Plan trat, gibt es eine weitere ehrenamtliche Initiative, die sich für Jugendarbeit in der Elbestadt stark macht. Auch ein Jugendparlament, durch den Jugendliche an politischen Entscheidungen beteiligt werden sollen und für das sich vor allem Torben Knaak vom Landesschülerrat und Daniel Rupp von der Tarnowschule stark machen, ist immer wieder im Gespräch. Ein Konzept zur Jugendarbeit für die nächsten Jahre, das von der Stadtverwaltung erarbeitet wurde, wiesen die Stadtvertreter bei der vorletzten Stadtvertretersitzung zwecks Überarbeitung zurück.

Am Donnerstag ging es jedoch konkret vor allem um die Zukunft des Fairhafens.

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