Lübtheen : Riesen Interesse am Fahrzeugbau

Während des Rundganges schauten sich die Besucher, unter ihnen auch Beschäftige, die einzelnen Stationen der Produktion an.
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Während des Rundganges schauten sich die Besucher, unter ihnen auch Beschäftige, die einzelnen Stationen der Produktion an.

Tag der offenen Tür beim Kühlfahrzeughersteller Brüggen in Lübtheen / 1600 Gäste aus Stadt und Region nutzen das Angebot

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21. Juni 2015, 17:11 Uhr

Das öffentliche Interesse war am Sonnabend zum Tag der offenen Tür beim Lübtheener Kühlfahrzeug-Hersteller Brüggen riesengroß. Bereits um zehn Uhr war der Besucheransturm so groß, dass sich die Organisatoren entschlossen, keine geführten Rundgänge anzubieten, weil das einfach nicht machbar war. Die Auszubildenden des Unternehmens standen vielmehr an den einzelnen Stationen bereit, den fragenden Besuchern Antworten zu geben, und das klappte hervorragend. Dabei befanden sich unter den Besuchern zahlreiche Fahrzeugwerker, die ihren Angehörigen natürlich die besten Erläuterungen zu den einzelnen Produktionsschritten zur Herstellung eines Kühlfahrzeuges geben konnten. Unter ihnen war auch Frank Krauskopf aus Jessenitz Werk. Er ist ein alter Fahrzeugwerker. 1978 begann er im damaligen Thälmann-Werk zu lernen und hat dann nach der Wende die Höhen und Tiefen der Entwicklung des Standortes mitgemacht. „Nach der Wende wurde ich entlassen und begann bei MV Lübtheen dann wieder 1994 zu arbeiten, ich hab die Konkurse mitgemacht und bin jetzt bei Brüggen. Das sich das Unternehmen jetzt so gut entwickelt, hätten wir selber nicht gedacht“, sagt der Leiter der Haustechnik im SVZ-Gespräch.

Die Organisatoren des Tages der offenen Tür zeigten sich am Ende sehr erfreut über die vielen Besucher.

„Die Resonanz war sehr gut, wir bekamen viele positive Rückmeldungen von ,Ernst-Thälmännern’ und ,MV-Lübtheen-Männern’, die sagten, wie sich das hier alles entwickelt hat. Wir spürten das große Interesse der Besucher. Insgesamt gehen wir davon aus, dass uns am Tag der offenen Tür etwa 1600 Gäste besuchten, und das ist schon sehr erfreulich“, macht Geschäftsführer Christian Saßmannshausen deutlich.

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