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Hagenower Kreisblatt

22. November 2017 | 16:12 Uhr

Hagenow : Reges Treiben in den Wahllokalen

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Gute Wahlbeteiligung in Städten und Gemeinden zur Landtagswahl. Wählerbefragung durch Infratest gut angenommen

von
erstellt am 04.Sep.2016 | 21:00 Uhr

Punkt 18 Uhr schlossen sich die Türen des Hagenower Rathauses und die Wahlhelfer vor Ort konnten mit ihrer Arbeit beginnen: dem Auszählen der Stimmzettel zur Landtagswahl 2016.

Hagenow mit insgesamt elf Wahlbezirken verzeichnete bis zur ersten Hochrechnung um 14 Uhr eine Wahlbeteiligung von 31,2 Prozent, wie Stadtwahlleiter Erik Hofmann auf SVZ-Nachfrage mitteilt. Eine recht gute Zahl für dieses Jahr. Jedoch seien hier noch nicht die Briefwähler und die Wähler mit eingerechnet, die ihre Stimme zwischen 14 und 18 Uhr abgegeben haben. Das Amt Wittenburg verzeichnete bei der ersten Hochrechnung eine ähnliche Wählerbeteiligung. Rund 35 Prozent gaben in den acht Wahllokalen ihre Stimme ab, berichtet Lothar Otto aus der Wittenburger Stadtverwaltung. Reges Treiben herrschte in allen 17 Wahllokalen des Amtes Zarrentin, wie Heike Lippardt mitteilt. „Wir liegen auch voll im Trend und haben zur ersten Hochrechnung eine Wählerbeteiligung um die 40 Prozent gehabt“, so die Wahlleiterin.

Die Wahlbeteiligung bis 14 Uhr im gesamten Wahlkreis Ludwigslust-Parchim I lag insgesamt bei 35,5 Prozent und im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II bei insgesamt 35 Prozent, was die Anzahl der Wähler in den einzelnen Städten und Gemeinden nahezu widerspiegelt.

In allen Bezirken ist die Wahl bis 18 Uhr ohne weitere Probleme verlaufen. „Bei uns war alles ruhig“, so Hofmann. Auch die Wählerbefragung durch Infratest habe gut funktioniert. In Hagenow wurden in drei Wahllokalen anonyme Befragungen von Wählern nach der Stimmenabgabe vorgenommen. Das sei wichtig, damit kurz nach Wahlschluss bereits erste verwertbare Zahlen veröffentlicht werden können.

Die öffentliche Auszählung der Stimmzettel wird voraussichtlich in allen Wahllokalen bis in die späten Abendstunden andauern. Nach der Auszählung werden die Ergebnisse dann direkt in ein spezielles Computerprogramm eingegeben, auf das der Kreiswahlleiter direkten Zugriff hat.

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