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wittenburg : Polizei sorgt für besinnliche Stimmung

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

400 Gäste erlebten das 14. Weihnachts-Benefizkonzert des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V

svz.de von
erstellt am 22.Dez.2015 | 07:45 Uhr

Ganz im Sinne des Festes der Liebe, versammelten sich vor ein paar Tagen ungefähr 400 Gäste in der Wittenburger Mehrzweckhalle. Anlass dafür war das 14. Weihnachts-Benefizkonzert des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. des Regionalverbandes Ludwigslust mit dem Landespolizeiorchester Mecklenburg-Vorpommern. Wie in jedem Jahr läutete die Stadt Wittenburg damit auch ihren traditionellen Weihnachtsmarkt ein.

Die weihnachtlich dekorierte Mehrzweckhalle begeistert nicht nur die Besucher des Benefizkonzertes, sondern ebenso die Mitglieder der Landespolizeiorchesters. Die Wittenburger Bürgermeisterin und Regionalvorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Dr. Margret Seemann eröffnete das Konzert offiziell mit den Worten: „Eigentlich ist doch die Adventszeit eine Zeit, in der alle ein wenig zur Ruhe, zu sich selbst und zu ihren Liebsten finden sollen. Ich habe das Gefühl, dass stattdessen die meisten Menschen vor Weihnachten gestresster denn je sind. Allein das Geschenkebesorgen - trotz oder vielleicht sogar wegen voller Regale – führt zum Teil zu wahren Sorgenfalten. Dabei belegen doch Abende wie dieser, dass Zeit wohl das Wertvollste ist, was wir uns schenken können.“

Das Konzert war das letzte von insgesamt sieben Benefizkonzerten des Landespolizeiorchesters Mecklenburg-Vorpommern für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge MV. Durch die Konzerte in Demmin, Lübtheen, Sternberg, Grabow, Güstrow, Schönberg und Wittenburg wurden insgesamt 13 130 Euro an Einnahmen und Spenden eingespielt. Davon allein 8 211 Euro durch Benefizkonzerte im Regionalverband Ludwigslust, von denen bei dem letzten Konzert in Wittenburg der größte Anteil in Höhe von 4 100 Euro zusammen gekommen ist. Finanziert wurde das alljährliche Benefizkonzert durch zahlreiche Spenden von Unternehmen und Privatpersonen.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Dienstagsausgabe der SVZ.

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