Schwartow : Platzmangel bei der Wehr

Ortswehrführer Kevin Buck wünscht sich mehr Platz für sich und seine Kameraden in der Schwartower Feuerwache.
Ortswehrführer Kevin Buck wünscht sich mehr Platz für sich und seine Kameraden in der Schwartower Feuerwache.

Feuerwehr in Schwartow benötigt eine Fahrzeughalle

von
17. Februar 2018, 08:00 Uhr

Bewegt sich Schwartows Ortswehrführer Kevin Buck durch die Räumlichkeiten der Feuerwehr vor Ort, wird ihm eines immer wieder gewahr: „Sie platzen aus allen nähten.“ Nicht nur, dass sich die Kameraden bei einem Einsatz direkt neben dem Feuerwehrauto auf beengtem Raum umziehen müssen, so dass die Fahrzeughalle für das Einsatzfahrzeug eigentlich viel zu klein ist, wobei ein Transporter für die Beförderung von Personen bereits unter einem Carport vor der Feuerwache untergebracht ist. Es mangelt zudem an Platz für etwaige Schulungen für die 20 aktiven Kameraden und die 16 Kinder in der Kinderfeuerwehr.

„Deswegen haben wir schon vor zwei Jahren alle Fraktionsvorsitzenden zu einer Besichtigung eingeladen“, berichtet Buck. Damals herrschte große Einigkeit darüber, dass unbedingt etwas passieren muss. Eine externe Fahrzeughalle unweit des jetzigen Feuerwehrgebäudes, das zugleich auch das Dorfgemeinschaftshaus des Ortes ist, war der Wunsch. „Damit hätten wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Das Einsatzfahrzeug wäre vorschriftsmäßig untergebracht und wir hätten mehr Platz“, so der Ortswehrführer.

Alleine die Bürokratie machte diesem Wunsch einen Strich durch die Rechnung. So geht aus einer städtischen Berichtsvorlage für die unterschiedlichen Ausschüsse hervor, dass der Antrag der Stadt bei der unteren Bauaufsichtsbehörde des Landkreises bereits zum Ende des vergangenen Jahres auf wenig Zuneigung stieß und eine relativ schnelle und unkomplizierte Lösung des Problems somit etwas in die Ferne gerückt ist.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Ausgabe oder im ePaper unserer Zeitung.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen