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Hagenower Kreisblatt

21. November 2017 | 13:07 Uhr

Picher hat jetzt Bundeswettbewerb im Blick

vom

svz.de von
erstellt am 09.Jun.2010 | 06:27 Uhr

Picher | Die Gemeinde Picher belegte den ersten Platz im Landeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden - Unser Dorf hat Zukunft" (SVZ berichtete). Jetzt steht der Termin für die Abschlussveranstaltung fest, die natürlich in der Siegergemeinde gefeiert werden soll, wie Bürgermeister Detlef Christ gestern im Gespräch mit SVZ sagte.

"Wir werden am 2. Juli Gäste aus dem gesamten Land bei uns im Festzelt begrüßen. Alle Gemeinden, die beim Landeswettbewerb dabei waren, werden wir mit einer schlagkräftigen Delegation begrüßen", sagte Christ, der gemeinsam mit seinen Mitstreitern aus der Gemeinde bereits den Bundeswettbewerb anpeilt. Am 21. August wird nämlich die Bundes-Bewertungskommission in Picher erwartet. Die Gemeinde geht als Landessieger nun in das Rennen auf Bundesebene. Insgesamt stehen nach den Worten von Detlef Christ 30 Kommunen, von Bayern bis an die Nordsee auf dem Besuchsprogramm der Bewerter.

"Wir haben gestern Abend in einer Beratungsrunde darüber gesprochen, welches Programm wir am 2. Juli unseren Gästen hier anbieten werden. So viel steht schon fest. Wir wollen natürlich Mecklenburger Brauchtum vermitteln, uns schweben da schon einige gute Ideen vor. Jetzt kommt es auch darauf an, dass wir unsere Einwohner noch einmal motivieren, ihre Grundstücke und Häuser herauszuputzen. Wir wollen uns natürlich, wenn die Teilnehmer des Landeswettbewerbes bei uns zu Gast sind, von der besten Seite zeigen. Mit dabei sind ebenso die Betriebe, Vereine und Verbände", blickt Detlef Christ auf den nächsten Monat voraus. Was die Bewertung durch die Bundeskommission betrifft, so hat der Bürgermeister jetzt einen umfangreichen Fragenkatalog bekommen, den es im Vorfeld auszufüllen gilt. Die Fragen drehen sich ähnlich wie beim Landeswettbewerb um verschiedene Themenschwerpunkte, wie u.a. um die Entwicklung der Infrastruktur, um die Arbeit der Vereine und Verbände, um die Unterstützung durch die örtlichen Unternehmen und Handwerksbetriebe, Sehenswürdigkeiten, Gemeinschaftsleben, Landschaftsbild, Pläne usw.. Aus alle dem ergibt sich dann für die Bewerter des Bundes ein erster Überblick, mit dem sie dann im August nach Picher anreisen. "Wir werden uns umfassend auf diesen Besuch vorbereiten, bei dem nicht nur der Bürgermeister zu Wort kommen wird, sondern auch die einzelnen Gemeindevertreter. Wir setzen uns Schwerpunkte, die wir darstellen werden, die Besichtigung der Kita, möglicherweise auch der Schule sind vorgesehen. Aber genaues wissen wir noch nicht, die Planungen laufen noch", sagte Christ.

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