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Kirchgemeinde Hagenow : Pastor Meyer verabschiedet sich

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Festgottesdienst zum Abschied von Hans-Georg Meyer / SVZ-Interview mit dem Seelsorger über seine Arbeit in 22 Jahren

von
erstellt am 21.Apr.2014 | 16:17 Uhr

Gestern gab es einen großen Bahnhof in der Hagenower Stadtkirche. Die Öffentlichkeit verabschiedete mit einem Festgottesdienst den langjährigen Pastor Hans-Georg Meyer (51) aus seinem Dienst in den Kirchengemeinden Hagenow und Kirch Jesar. Nach intensiven Gesprächen in der Familie und mit den Verantwortlichen der Kirche, hat er sich entschlossen, eine neue Aufgabe zu übernehmen.

Dieter Hirschmann von der SVZ sprach mit dem Seelsorger über die vergangene Zeit seines Wirkens in der Region.

SVZ: Wie lange waren Sie in den Kirchgemeinden und in Hagenow als Pastor tätig?
Hans-Georg Meyer: In diesem Jahr werden es 22 Jahre. Im August 1992 sind wir nach Hagenow gezogen, und am 1. September 1992 begann mein Dienst.
Ihnen ist in dieser Zeit die Kirchgemeinde sicher ans Herz gewachsen?
Hans-Georg Meyer: Zumal wir hier in der Gemeinde und in der Kommune gelebt und uns voll eingebracht haben. Wenn ich ,wir‘ sage, meine ich meine Frau Silke und unsere ganze Familie. Das war unser Verständnis von Anfang an: Wir leben hier und bringen uns mit ganzer Kraft ein, nicht nur in der Arbeitszeit.
Warum verabschieden Sie sich aus Hagenow, welche Gründe gibt es für Sie?
Hans-Georg Meyer: Abschied fällt schwer, gerade weil durch die Jahre die Menschen und der Ort uns sehr ans Herz gewachsen sind. Die Situation im Hagenower Kirchengemeinderat führte im Januar zu meiner Entscheidung, mich beruflich einer neuen Herausforderung zu stellen.
Wo führt sie Ihr Weg nun hin?

Hans-Georg Meyer: In der Region Wismar werde ich zunächst zwei Kolleginnen vertreten, die in Elternzeit gehen. Und dann werden wir sehen, in welcher Gemeinde ich gebraucht werde.
Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Dienstag.

 

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