Wittenburg : Outlet: Fragen und Hoffnungen

So sehen die Planer „Wittenburg Village“, rechts das Feriendorf.
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So sehen die Planer „Wittenburg Village“, rechts das Feriendorf.

Unternehmerstammtisch im Alpincenter: Van der Valk stellt aktuelle Planungen vor. Stadtvertretung berät heute über „Wittenburg Village“

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23. September 2015, 08:00 Uhr

Die Stadtvertretung wird sich heute Abend mit der Weiterführung der Planungen für das „Wittenburg Village“ befassen. Wie Bürgermeisterin Margret Seemann auf dem Stammtisch des Unternehmerverbandes Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. am Dienstagabend vor Unternehmern erläuterte, geht es dabei um einen weiteren Schritt in der Planung des Millionen-Vorhabens, um ein so genanntes Zielabweichungsverfahren.

Das Interesse der Unternehmerschaft aus Westmecklenburg – zum Verband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin gehören aktuell mehr als 600 Mitgliedsunternehmen – sei sehr groß. „Die Entwicklungen in und um die Skihalle Hamburg-Wittenburg begleiten wir seit vielen Jahren mit einer breiten Zustimmung“, betont der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Wolfgang Schröder.

Thomas Schrickel, Projektentwickler, erläuterte in der gut besuchten Abendrunde die Eckpunkte von „Wittenburg Village“: Am Alpincenter soll ein Feriendorf und ein Outletcenter entstehen. Im Gespräch sei eine Gesamt-Investitionssumme von bis 80 Millionen Euro. In der anschließenden Diskussionsrunde hatten die Verantwortlichen etliche Fragen zu beantworten: Wie sehen die Gewerbetreibenden von Wittenburg das Vorhaben? Welche Marken sollen im Outlet angeboten werden? Wie viele Arbeitsplätze werden entstehen? Die konkreten Antworten wird es aber erst geben, wenn das Baurecht geschaffen ist, so Projektentwickler Thomas Schrickel.

„Dieses große Vorhaben schaffen wir nur gemeinsam mit allen“, macht Volker Wünsche, Pressesprecher van der Valk, im SVZ-Gespräch abschließend deutlich.

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