Warlitz : Ortstermin bei laufendem Verkehr

Winfried Schütt vom Landkreis, Planer Olaf Albrecht aus Schwerin, Uwe Werner vom Amts Hagenow Land und Bürgermeister Peter Holm (v.l.) während des jüngsten Vor-Ort-Termins an der Kreisstraße in Warlitz.  Fotos: Hirschmann
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Winfried Schütt vom Landkreis, Planer Olaf Albrecht aus Schwerin, Uwe Werner vom Amts Hagenow Land und Bürgermeister Peter Holm (v.l.) während des jüngsten Vor-Ort-Termins an der Kreisstraße in Warlitz. Fotos: Hirschmann

Wichtiger Termin in Warlitz zur vorgesehenen Sanierung der Ortsdurchfahrt / Vorhaben hat Priorität bei Landkreis Ludwigslust-Parchim

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06. November 2014, 15:45 Uhr

Es war ein wichtiger Termin, zu dem sich die Verantwortlichen an der Kreisstraße in Warlitz trafen. Und während Lkw um Lkw an der Gruppe vorbeipoltert, besprechen Winfried Schütt vom Landkreis Ludwigslust-Parchim, Bürgermeister Peter Holm, Planer Olaf Albrecht vom Schweriner Büro Inros-Lackner und Uwe Werner vom zuständigen Amt Hagenow Land die aktuelle Situation. Worum geht es?

Seit zwei Jahren laufen die Planungen für die Sanierung der Hauptstraße im Bereich des Alten Knebenstorfer Weges bis zur Werkstatt. Einmal wurde das Vorhaben vom Landkreis verschoben, weil die Finanzierung nicht gewährleistet werden konnte. Doch nun soll es im kommenden Jahr klappen, verbreitet Winfried Schütt vom Landkreis Ludwigslust-Parchim bei der Zusammenkunft Optimismus. Das Vorhaben der Sanierung der Ortsdurchfahrt stehe auf der Prioritätenliste des Landkreises an erster Stelle, sagte er zu Bürgermeister Peter Holm.

„Wir bemühen uns schon seit Jahren um die Sanierung unserer Ortsdurchfahrt. Und wir haben dabei die Entwicklung des Lkw-Verkehrs immer im Auge behalten. Dabei können wir feststellen, dass der Schwerlastverkehr stetig zugenommen hat, nicht zuletzt aufgrund der Erweiterung von Unternehmen in Hagenow. Und die Lkw fahren dann auch wieder leer durch Warlitz zurück. Aufgrund der Unebenheit der Straße treten deshalb vermehrt Erschütterungen auf, die weitere Schäden an den kommunalen und auch privaten Gebäuden verursachen“, macht der Bürgermeister deutlich.

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