Mildes Wetter : Obstbauern fürchten späten Winter

Der Betriebsleiter der Sortierung und Verpackung Frank Dierker überprüft den richtigen Lauf der Äpfel, die hier für die Vermarktung vorbereitet werden.  Fotos: Dieter Hirschmann
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Der Betriebsleiter der Sortierung und Verpackung Frank Dierker überprüft den richtigen Lauf der Äpfel, die hier für die Vermarktung vorbereitet werden. Fotos: Dieter Hirschmann

Apfelspezialist Günter Brandt: Je länger es mild bleibt, um so schwieriger wird es für die Bäume bei einem kräftigen Wintereinbruch

svz.de von
06. Januar 2014, 16:58 Uhr

Die Meteorologen sagen einen milden Januar voraus. Dieses Wetter kann jedoch zu einem Problem für die Obstbauern werden, je länger die Milde dauert. „Je länger es mild bleibt und dann möglicherweise noch mal sehr kalt wird, desto schwieriger ist das für die Gehölze“, weiß Apfelspezialist Günter Brandt, Prokurist bei der Boddinobst GmbH.

„Jetzt ist ja schon beim Holunder oder bei den Rosen zu sehen, wie die Pflanzen auf diese Temperaturen reagieren. Die Apfelbäume befinden sich noch in der Winterruhe. Wenn die milde Witterung noch länger anhält, ist es nicht gut, wenn dann der Winter mit Frost und Schnee hereinbricht. Ansonsten ist jetzt abwarten angesagt“, blickt er angespannt in die kommenden Wochen.

Zwar sagt eine Wetterregel: Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch kein strenger mehr dahinter. Doch darauf verlassen kann sich jedoch niemand. Brandt muss sich an die Fakten halten und wünscht sich lieber jetzt als später einen Winter. Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Dienstag.


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