Furcht und Hoffnung : Neue Angst vor Kohle-Baggern in Lübtheen

Rollen doch noch Kohlebagger nach Lübtheen?  Verein „Braunkohle-Nein!“ befürchtet Schlimmes nach neuem Koalitionsvertrag. Er bringt Kohle wieder als Energieträger ins Spiel.
Rollen doch noch Kohlebagger nach Lübtheen? Verein „Braunkohle-Nein!“ befürchtet Schlimmes nach neuem Koalitionsvertrag. Er bringt Kohle wieder als Energieträger ins Spiel.

Grund ist der Koalitionsvertrag 2013 / Alle hoffen jetzt darauf, dass die 6000 Hektar Truppenübungsplatz zum Naturschutzgebiet werden

svz.de von
30. Dezember 2013, 16:07 Uhr

Die Ängste flammen wieder auf in Lübtheen. Der Grund: Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung. Er lässt Kohleabbau-Gegner Schlimmes befürchten. Vielleicht tue sich jetzt doch noch etwas in der Region um die Lindenstadt, sagt Helmut Eggers vom Verein „Braunkohle-Nein!“. Bis nach Redefin, Belsch, Pritzier reicht das begehrte Areal. Und selbst Randgebiete wie Ludwigslust, Dömitz oder Hagenow wären in irgendeiner Art betroffen, schätzt Eggers – in einem Umkreis von 50 Kilometern, durch die Grundwasserabsenkung im Abbaugebiet und die Feinstaubbelastung.

Eigentlich hatte der Lübtheener schon so manches Mal gedacht, die Pläne erledigen sich. Stattdessen sei der mögliche Abbau durch die Passagen im neuen Regierungsvertrag wieder ein Stückchen näher gerückt. Warum? Was Land, Landkreis und Stadt dazu sagen; wie es Bürgern in den betroffenen Ortsteilen damit geht; worauf die Bürger hoffen – das alles lesen Sie in unserer Dienstagsausgabe.

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