Hagenow : Musiker legten Emotionen frei

Abschlussbild auf der improvisierten Bühne in der Alten Synagoge, da war der Funke zum Publikum längst übergesprungen.
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Abschlussbild auf der improvisierten Bühne in der Alten Synagoge, da war der Funke zum Publikum längst übergesprungen.

Lebenshilfewerk organisierte stimmungsvollen musikalischen Abend in der Alten Synagoge / Wiederholung fest eingeplant

svz.de von
12. Mai 2014, 15:24 Uhr

Dass die alte Synagoge bei aller Symbolik nicht nur für ernste und getragene Veranstaltungen taugt, das hat sich am vergangenen Sonnabend wieder einmal sehr schnell gezeigt.

Stimmungsvoll, ausgewogen und musikalisch mehr als beachtenswert ging es zu bei „Begegnungen macht Musik“. Dieser vom Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow in bewährter Perfektion vorbereitete Abend war der krönende Abschluss eines musikalischen Projektes mit Tradition.

In den Tagen zuvor hatte es nämlich eine musikalische „Werkstatt“ gegeben, an der Männer und Frauen mit Behinderungen aus den Werkstätten teilgenommen hatten. Zusammen mit den fünf Profimusikern der Gruppe „Godewind“ durften die behinderten Musiker dann ihr Abschlusskonzert geben. Diese Art des besonderen Zusammenwirkens von Behinderten und Nichtbehinderten gab es in der Form bereits zum siebten Mal. Eine bewusste Werbung für die Inklusion, für die völlig selbstverständliche Einbeziehung der Gehandicapten sollte es sein, und das war der Abend auch.

Wie die Lieder auf die Besucher wirkten und welche Rolle die letzten Titel des Auftrittes spielten, lesen Sie in der Dienstagsausgabe des Hagenower Kreisblattes oder in unserem Epaper.

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