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Gutes von Hier : Mühlen sind lebendiges Kulturgut

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Martin Zecher ist letzter Mühlenbauer in M-V

von
erstellt am 26.Jul.2015 | 16:38 Uhr

„Wind- und Wassermühlen sind ganz wichtige Denkmäler unserer Geschichte. Sie sind lebendiges Kulturgut, das es zu bewahren gilt“, beschwört Martin Zecher. Der 45-Jährige ist in Mecklenburg-Vorpommern der letzte und einzige Fachmann für die historischen Gebäude, die früher einmal lebenswichtige Aufgaben hatten. Nämlich das Mahlen des bäuerlichen Getreides zu Mehl, um Brot und Kuchen backen zu können.

Von seinem Vater und Meister Hans Jürgen habe er das seltene Handwerk 1986 gelernt, erinnert sich der junge Mann, der zupacken kann. Das beweisen nicht nur die muskulösen Oberarme und der schraubstockartige Willkommensgruß seiner rechten Hand, sondern auch die Liste der Mühlen, an denen er bisher seine Fachkenntnisse unter Beweis stellen konnte. „Ich denke, es waren so um die 50 Wind- und Wassermühlen in ganz Deutschland und Dänemark, an denen ich seit meiner Selbstständigkeit mitgearbeitet habe“, sagt Zecher. Dabei betrage das Arbeitspensum einige Tage bis mehrere Jahre, je nach finanziellen Mitteln des Auftraggebers. Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Montagsausgabe.

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