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Streit in Lehsen : Motelsanierung stößt auf Widerstand der Angler

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Landesanglerverband legt Klage beim Landkreis gegen Arbeiten des Wasser und Bodenverbandes zur Sanierung der Motel bei Lehsen ein / Verband will bis März Sanierung abschließen

Die Motel mäandert, das Flüsschen spült dabei gewisse Bereiche stark aus, wird immer breiter und flacher. Wilfried Gäbel aus Lehsen wandte sich vor mehr als einem Jahr an die Öffentlichkeit, um am Beispiels seines Grundstückes auf das Problem des Ausuferns der Motel aufmerksam zu machen. Das fließende Gewässer hatte an seinem Grundstück damals schon zu erheblichen Uferabbrüchen geführt. Er forderte den zuständigen Verband auf, endlich etwas dagegen zu tun. So wie ihm ergeht es weiteren Grundstückseigentümern am Ufer.

Damals fehlten dem Wasser- und Bodenverband die Mittel, um eine Sanierung des Uferbereiches der Motel bei Lehsen in Auftrag zu geben.

„Jetzt sind die Gelder von der Verbandsversammlung freigegeben worden und wir haben bereits mit den Arbeiten begonnen. Es handelt sich um die Motel in Lehsen von der Ortsgrenze Wittenburg bis zur zweiten Brücke an der L05 Richtung Vellahn auf einer Länge von rund zwei Kilometern“, ist von Andreas Schwebs, dem Geschäftsführer des Wasser- und Bodenverbandes im SVZ-Gespräch zu erfahren. Der Landesanglerverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. hat diese Unterhaltungsarbeiten beim Landkreis zur Anzeige gebracht, informiert Mario Voigt vom Verband. Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Freitag.

 

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erstellt am 23.Jan.2014 | 16:10 Uhr

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