Sucht den Kampf angesagt : Mit Volldampf zurück ins Leben

Arbeit und Beschäftigung haben in der WALG einen wichtigen Stellenwert: Gefördert und gefestigt werden durch  das  eigene Tun das Selbstwertgefühl sowie Belastbarkeit und Konzentration, Anpassungs- und Ausdauer, Gewöhnung an Zeitstrukturen, Teamarbeit und das Einhalten von Absprachen. Stefan Fokuhl (l.)  bespricht mit Marco Elwers und Frank Schüller, wie es weitergeht.
Arbeit und Beschäftigung haben in der WALG einen wichtigen Stellenwert: Gefördert und gefestigt werden durch das eigene Tun das Selbstwertgefühl sowie Belastbarkeit und Konzentration, Anpassungs- und Ausdauer, Gewöhnung an Zeitstrukturen, Teamarbeit und das Einhalten von Absprachen. Stefan Fokuhl (l.) bespricht mit Marco Elwers und Frank Schüller, wie es weitergeht.

Marco Elwers und Frank Schüller hoffen, dass sie Drogenkonsum in den Griff bekommen

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08. August 2014, 13:58 Uhr

So einzigartig jeder Mensch ist, so unverwechselbar mag auch oftmals seine Geschichte anmuten. Für einige Gestrandete im Treibsand des Lebens ist die Wohn-, Arbeits- und Lebensgemeinschaft, kurz WALG genannt, die letzte Adresse, um nicht völlig an eigenen wie gesellschaftlichen Widrigkeiten zu scheitern.

Jeder Mensch hat seine eigenen Chancen und Möglichkeiten, die persönlichen Stolpersteine aus dem Weg zu räumen und sich dabei professioneller Hilfe zu bedienen. Denn das Caritas- Übergangs- und Wohnheim „St. Josef“ inmitten des Dorfes auf dem Schlossplatz ist eine sozialtherapeutische Einrichtung. Hier finden zur Zeit 27 erwachsene Menschen, darunter zwei Frauen, Platz, um ihr Leben neu zu ordnen. Einer von ihnen ist Marco Elwers. Der junge Mann ist seit einem Jahr und einem Monat hier untergebracht. Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Sonnabendausgabe.

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