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Hagenower Kreisblatt

11. Dezember 2017 | 01:24 Uhr

Schildfeld : Mit Sense und Säge durch den Wald

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Die Mitarbeiter vom Forstamt wollen mehr Bäume anpflanzen, als Holz ernten

svz.de von
erstellt am 19.Jan.2014 | 17:23 Uhr

Aufforsten, Holz schlagen und Waldpflege, das sind in aller Kürze die Aufgaben, denen sich die 24 Mitarbeiter des Forstamtes Schildfeld in diesem Jahr stellen. Wieder, wie der Forstdirektor Jörg Stübe ergänzt. Den an dem großen Ziel, in Südwestmeckelnburg artenreiche Mischwälder zu schaffen, werde ja bereits seit den 20er-Jahren gearbeitet. Da starteten die so genannten „Schildfelder Versuche“.

Streifen der Forstamtsleiter und Mirko Hübner durch „ihr“ rund 5200 Hektar großes Revier, sehen sie zwischen Zarrentin, Redefin, Wittenburg und Horst vor allem Kiefern. Auf den ersten Blick mag das verwundern, denn diese Fläche liegt im Hauptverbreitungsgebiet der Buche, dennoch dominiert hier der Nadelbaum, erklärt Jörg Stübe. Er würde um die 50 Prozent des allgemein erfreulich gesunden Bestandes ausmachen. Der Rest seien, zu je sieben bis acht Prozent, Buchen, Eichen, Douglasien, Birken, Erlen und Eschen. Die allerdings habe Probleme, ein kleiner Pilz mache ihr derart zu schaffen, dass es hier zu einigen Kahlschlägen kommt.

Die Forstleute sind aber nicht nur mit der Motorsäge im Wald unterwegs, sondern für die Waldpflege in den bis zu fünf Jahre alten Kulturen auf 75 Hektar auch mit der Sense. Sie müssen hohes Gras mähen, welches jungen Bäumen Licht und Wasser nimmt.

Den gesamten Beitrag lesen Sie bitte in unserer Ausgabe am Montag auf Seite 11.

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