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Hagenower Kreisblatt

17. Dezember 2017 | 09:13 Uhr

BANTIN : Mit Kasperle für’s Leben lernen

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Polizeipuppenbühne erzählte gestern Mädchen sowie Jungen aus Bantin und Kogel, warum sie nicht mit Fremden mitgehen dürfen

Wann, wo und wie kann man einem Kind am besten vermitteln, dass es Menschen gibt, die ihm möglicherweise nicht wohl gesonnen sind?

„Von dem Moment an, in dem Mädchen und Jungen auch mal alleine unterwegs sind, also spätestens im Grundschulalter, sollten Eltern und Pädagogen das Gespräch mit dem Nachwuchs suchen“, sagt Diana Sedlmajer.

Die 42-Jährige hatte deshalb gestern Besuch in die örtliche ASB-Kita „Haus Sonnenschein geholt“. Nämlich die Polizeipuppenbühne des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Die reiste mit dem Stück „Die Wippe“ an, als Präventionsarbeit zum Thema „Ich gehe nicht mit Fremden mit“. Sechs Vorschulkinder der ASB-Kita Kogel waren zur Aufführung dieses Puppenstücks ebenfalls eingeladen.

„Die Fünf- bis Sechsjährigen sind jetzt genau in dem Alter, solche Dinge, kindgerecht formuliert, zu verstehen. So können wir ihnen verständlich machen, dass die meisten Erwachsenen in Ordnung sind, aber eben nicht alle“, betont die staatlich anerkannte Erzieherin, die seit 2009 in der Einrichtung als Gruppenleiterin arbeitet. Deshalb sei es immer besser, erst einmal ein wenig Distanz zu Fremden zu halten. „Wichtig ist es auch, mit den Kindern einige klare Regeln abzusprechen. Es ist von besonderer Bedeutung, mit ihnen gemeinsam zu definieren, wer als Fremder gilt, und wer als Vertrauter.“

Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Mittwoch.

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