Radelübbe/Schildfeld : Milder Winter bremst Holzwerber

Vermessen der wertvollen Edelstämme für gewerblich Kunden im Forstamt Radelübbe, Förster Mathias Fiedelmann (li. ) Sven Kowallski vom Forstamt nehmen hier genau Maß.
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Vermessen der wertvollen Edelstämme für gewerblich Kunden im Forstamt Radelübbe, Förster Mathias Fiedelmann (li. ) Sven Kowallski vom Forstamt nehmen hier genau Maß.

Der Ansturm der Leute, die für private Zwecke Brennholz aus dem Wald holen, hat in den Revieren der Region deutlich nachgelassen. Förster achten immer auf strenge Regeln im Wald.

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17. März 2016, 21:00 Uhr

Brennholz ist nach wie vor wertvoll, doch der ganz große Ansturm der Selbstwerber (Leute, die für private Zwecke Brennholz aus dem Wald holen) ist in diesem Jahr ausgeblieben. Das erfuhr die Schweriner Volkszeitung bei Gesprächen mit den Forstämtern Radelübbe, Jasnitz und Schildfeld. Verglichen mit Jahren des größten Andranges ist es ruhiger geworden, deutlich ruhiger. Mathias Fiedelmann, Förster im Forstamt Radelübbe geht für seinen Bereich derzeit von 700 Raummetern aus, die von privaten Selbstwerbern geschlagen werden. Der Spitzenwert für sein Revier lag einmal bei 1500 Raummetern.

Jörg Stübe, der Chef des Forstamtes Schildfeld, konnte gestern für seinen Bereich diese Tendenz bestätigen. Verglichen mit den Vorjahren sei ein Rückgang bei den privaten Werbern um etwa 30 Prozent zu verzeichnen.

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