zur Navigation springen
Hagenower Kreisblatt

19. November 2017 | 20:28 Uhr

Hoort : Mächtig stolz auf das bisher Erreichte

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

Am 25. Mai möchte sich Hoorts Bürgermeisterin Iris Feldmann auf eine dritte Amtszeit bewerben und hofft auf eine breite Unterstützung

von
erstellt am 05.Mai.2014 | 15:51 Uhr

Eigentlich ist die große und grüne Eingangstür am Wohnhaus von Iris Feldmann in der Hoorter Sandstraße seinerzeit nur eingebaut worden, weil eine solche nun mal zwangsläufig zu einer Immobilie gehört. Allerdings benutzen fast alle Besucher sowie ihre Freunde und Familienangehörigen ausschließlich den Zugang über ihren 2500 Quadratmeter großen liebevoll angelegten Garten, um direkt in ihre „Amtsstube“ zu gelangen, wie die Bürgermeisterin der Gemeinde Hoort ihre große Wohnküche bezeichnet. „Hier verbringen wir auch in der Familie die meiste Zeit, hier ist unser Lebensmittelpunkt, wenn das Wetter den Aufenthalt in unserem Garten nicht zulässt“, erzählt die 47-jährige Sonderschulpädagogin, die als Koordinatorin am sonderpädagogischen Förderzentrum „Am Fernsehturm“ Schwerin tagsüber ihre Brötchen verdient. Schon kurze Zeit, nachdem die stets gut gelaunte Iris Feldmann gemeinsam mit ihrem Mann und den beiden Kindern Julia und Philipp im Mai des Jahres 1993 nach Hoort zog, verging nur ein vergleichsweise geringer Zeitraum, bis sie sich in das Dorfgemeinschaftsleben einbrachte und sich unter anderem im Frauentreff engagierte, dem sie seit dem Jahr 2000 auch als Chefin vorsteht. Zum selben Zeitpunkt wurde Feldmann über die Wählergemeinschaft Frauentreff Mitglied der Gemeindevertretung und schon zwei Jahre später stellvertretende Bürgermeisterin. Nach dem freiwilligen Rücktritt des schon leider verstorbenen damaligen Bürgermeisters Uwe Tanneberg übernahm sie die Führung der Geschicke ihrer Wohnortgemeinde, der sie nunmehr seit sieben Jahren vorsteht. Am 25. Mai dieses Jahres möchte sich Iris Feldmann nun auf eine dritte Amtszeit bewerben und hofft auf eine breite Unterstützung und ein eindeutiges Votum der Einwohner der Gemeinde Hoort. Als besondere Erfolge der vergangenen Jahre sieht die Bürgermeisterin unter anderem den Erhalt der beiden Standorte der Freiwilligen Feuerwehren, die Neugründung der Jugendfeuerwehr sowie den Bau von zwei neuen Spielplätzen in beiden Ortsteilen Neu Zachun und Hoort an. Aber auch auf die Erhaltung, den Ausbau und die Erweiterung der Kindertagesstätte „Kleine Strolche“ mit vier festangestellten sowie einer befristeten Erzieherin ist Iris Feldmann ganz besonders stolz.Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Dienstag.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen