Zarrentin : Lupine statt Mais? Bauern suchen Alternativen

Fünf bis sieben Körner in unterschiedlichen Grautönen finden sich in jeder Lupinenhülse.
1 von 2
Fünf bis sieben Körner in unterschiedlichen Grautönen finden sich in jeder Lupinenhülse.

Am Schaalsee startet ein Netzwerk-Projekt mit Landwirten zur nachhaltigen Landnutzung im Biosphärenreservat

von
03. Januar 2017, 12:00 Uhr

Die Natur nutzen, ohne sie zu zerstören: Seit wenigen Monaten sucht Corina Müller gemeinsam mit einigen Landwirten aus dem Biosphärenreservat Schaalsee-Elbe nach Wegen, wie sie Flächen gleichzeitig schonend und lukrativ bewirtschaften könnten. Und das Interesse sei bisher groß, sagt die Netzwerk-Koordinatorin und Agrarwissenschaftlerin vom Förderverein Biosphäre Schaalsee. Sowohl Ökobauern als auch konventionelle Landwirte nahmen jetzt am ersten Workshop teil. Das Thema: Lupinen-Anbau. Die Eiweißpflanze eignet sich für schlechtere Böden und benötigt weniger Dünger.

Den kompletten Beitrag finden Sie im e-paper Programm unserer Zeitung und natürlich in der Printausgabe am Dienstag.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen