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Bartsch beeindruckt vom Landgestüt Redefin : Linker Ritterschlag für das Landgestüt

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Im Landgestüt Redefin hat das Land sein Geld sehr gut angelegt und nach einer Entscheidung für die Trägerschaft auch gehandelt, lobt Linkenpolitiker Dietmar Bartsch.

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erstellt am 04.Okt.2012 | 06:14 Uhr

Redefin | Dass SPD-Minister Till Backhaus und der Spitzenpolitiker der Linken, Dietmar Bartsch, eng befreundet sind, wird wohl niemand behaupten wollen. Dennoch hat sich der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag und langjährige Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch voll des Lobes über die von Backhaus wesentlich verantwortete Investitionspolitik im Landgestüt geäußert. Bartsch hatte die Jubiläumsanlage in dieser Woche im Rahmen seiner Arbeit im Wahlkreis besucht. Gestütsleiterin Antje Kerber hatte sich für ihren Gast viel Zeit genommen.

Der war schon deswegen neugierig, weil er das Gestüt schon viele Jahre nicht gesehen hatte. Doch bei dem ausführlichen Rundgang ging es längst nicht nur um neue Bauten oder um sanierungsbedürftige Häuser. Bartsch, der ja auch dem Haushaltsausschuss des Bundestages angehört, interessierte sich für die finanzielle Grundsituation, die Zuschüsse des Landes, die Beschäftigungslage, die Ausbildung.

Während ihres Rundganges wurde die Delegation der Linken auch von vielen Gestütsangestellten freundlich begrüßt. Es sei positiv, wenn man sich für Redefin interessiere und erst nach einem Besuch vor Ort urteile, wurde als Meinung geäußert. Bartsch wurde von der Landtagsabgeordneten Karen Stramm und der Wahlkreismitarbeiterin Hannelore Kryczak begleitet.

Fazit des Besuchers: Hier hat das Land sein Geld zumindest sehr gut angelegt und nach einer Entscheidung für die Trägerschaft dann auch gehandelt. Bartsch zeigte sich am Ende auch beeindruckt von den hohen Einnahmen des Gestüts, verglichen mit dem relativ geringen Gesamtvolumen. Das sei nur möglich, weil Redefin auch deutschlandweit einen sehr guten Ruf, nicht nur bei Pferdeliebhabern, genieße.

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